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spielbericht

4. Runde ADEG Erste-Liga

POSITION

NR.

SPIELER

EINTAUSCH

Tor Rindler Jürgen
Abwehr Spanninger Stefan
Abwehr Pürcher Dominic
Abwehr Kelbert Roland 15 Harrer Fabian (´73)
Abwehr Gruber Michael
Mittelfeld Gamperl Robert
Mittelfeld Kölbl Michael
Mittelfeld Rakowitz Stefan 16 Hierzer Patrick (´56)
Mittelfeld Sekic Igor
Mittelfeld Omladic Nejc 06 Schober Marco (´66)
Angriff Bürger Patrick
DAS MATCH

Auch im vierten Match in der ADEG Liga blieb der TSV Sparkasse Hartberg ohne Torerfolg und man ging gegen St. Pölten mit 0:1 als Verlierer vom Platz.

Beide Mannschaften begannen sehr vorsichtig. Bei einem Gruberbauer Schuss muss sich Rindler erstmals auszeichnen (17.). Danach folgte eine starke Phase der Hausherren. Spanninger köpfelte nach einem Kölbl Freistoß daneben. Bürger scheiterte bei der besten Hartberg Chance am Gewirr von Beinen in der St. Pölten Abwehr, nachdem Sekic über einen scharf zur Mitte getretenen Corner von Kölbl gestiegen war (21.). Kurz vor Seitenwechsel hat Hartberg bei einem Stangenschuss von Thürauer Glück (39.) und Rindler zeichnet sich bei einem Fallmann Freistoß aus (40.). Bei einem Gravogl Köpfler an die Stange stand Hartberg nochmals Fortuna zur Seite (50.). In der Spielsituation waren die Gäste effizienter. Hierzer spielte Bürger frei, der freistehend an Vollnhofer scheitert. Im direkten Gegenzug verwertet Gravogl vom Fünfereck eine Gruberbauer Flanke mit einem satten Schuss in die kurze Ecke zum Siegestreffer für St. Pölten. Ausgleichchancen waren da. Schober zögerte zu lange (67.) und Bürger scheitete mit einem schönen Freistoß an St. Pölten Keeper Vollhofer (76.).

FAZIT

Der Sieg der Gäste war auf Grund der beiden Stangenschüsse verdient, Hartberg hatte aber auch die Chancen auf eine Entscheidung zu ihren Gunsten. Die alte Fußballerweißheit „Wer die Tore nicht schießt, bekommt sie“ kam leider auch in diesem Match zum Tragen.

Kommenden Freitag wird es in der Südstadt gegen Titelaspiranten Admira sehr schwierig werden, einen Punkt heim zu bringen. Die Devise muss lauten „Kopf hoch“, wenn jeder alles gibt, wird auch das Spielglück einmal Richtung Aufsteiger zeigen.

 
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