spielbericht |
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11. Runde ADEG Erste Liga
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| Tor | Feuerfeil Markus | |||
| Abwehr | Hirz Mario | |||
| Abwehr | Pürcher Dominic | |||
| Abwehr | Spanninger Stefan | |||
| Abwehr | Kelbert Roland | |||
| Mittelfeld | Schriebl Alexander | |||
| Mittelfeld | Gamperl Robert | |||
| Mittelfeld | Strobl Robert | |||
| Mittelfeld | Omladic Nejc | 16 Hierzer Patrick (55´) | ||
| Mittelfeld | Rakowitz Stefan | 09 Schober Marco (73´) | ||
| Angriff | Bürger Patrick | 14 Waldl Wolfgang (84´) | ||
DAS MATCH |
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Patrick Bürger verabreichte den Vorarlbergern mit seinem Tor in der zweiten Minute eine kalte Dusche. Er nahm ein ideales Zuspiel von Alexander Schriebl optimal an und schoss ins kurze Eck ein. Als Schriebl wieder einen genialen Pass aus dem Fußgelenk zauberte, bedankte sich Robert Strobl mit einem „trockenen“ Schuss in die lange Ecke und es hieß 2:0 für die Hausherren (10.). Danach machte Lustenau zwar Druck, zwingende Chancen waren sowohl vor als auch nach der Pause Mangelware. Was an der diesmal großartigen Innenverteidigung mit Mario Hirz und Stefan Spanninger vorbei kam, fand seinen Meister in Torhüter Markus Feuerfeil, der für den verletzten Jürgen Rindler im letzten Moment am vergangenen Freitag verpflichtet wurde. |
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FAZIT |
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Bei so einem Sieg muss immer alles passen. In erster Linie hat ihn eine kompakte Mannschaft errungen. Einige wesentliche Aspekte machten es dann aus, dass es zur Sensation kam. Feuerfeil spielte fehlerfrei, die Innenverteidigung stand wie ein Fels, Alexander Schriebels Passes wurden diesmal in Tore umgemünzt, Bürger arbeitete wie immer enorm und der eingewechselte Hierzer zeigte, dass er in Zukunft mehr als nur der Joker sein möchte. Nicht zu vergessen die Leistung von Robert Strobl, der spielerisch und kämpferisch mehr als hundert Prozent brachte. Es wäre jetzt zu früh, Rechnungen über den Klassenerhalt anzustellen. Die Marschroute stimmt auf jeden Fall. Vor allem jetzt, wo man weiß, dass man jeden schlagen kann. Wichtig wird auch in Zukunft sein, dass die Mannschaft den Satz von Trainer Friesenbichler ernst nimmt: „Wir können nur bestehen, wenn wir in jedem Spiel hundert Prozent geben." Nach der Länderspielpause empfängt der TSV Sparkasse Hartberg am 16. Oktober um 19 Uhr Altach. FOTOS vom Spiel findet Ihr HIER |
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