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spielbericht

17. Runde ADEG Erste Liga

POSITION

NR.

SPIELER

EINTAUSCH

Tor Rindler Jürgen
Abwehr Hirz Mario
Abwehr Strobl Robert
Abwehr Gruber Michael
Abwehr Pürcher Dominic
Mittelfeld Schriebl Alexander 19 Kölbl Michael (75´)
Mittelfeld Gamperl Robert
Mittelfeld Schober Marco
Mittelfeld Omladic Nejc
Mittelfeld Rakowitz Stefan 14 Waldl Wolfgang (78´)
Angriff Hierzer Patrick
DAS MATCH

Obwohl das Match mit dem 1:0 für den FC Lustenau bereits in der 2. Minute für die Hartberger denkbar ungünstig begann, zogen die Oststeirer ihr taktisches Konzept durch. der Lohn dafür kam bereits in der 10. Minute, als Schriebl nach einem langen Pass links davonzog, mit einem Haken nach innen die Lustenau Abwehr ins Leere laufen ließ und zum 1:1 ein kanonierte. Auch das 2:1 für den FC Lustenau (22.) war nach einem Freistoß unglücklich. Die Abwehr brachte den Ball nicht weg, Fröschl schoss aus stark abseitsverdächtiger Position, Rindler konnte mit Reflex nur kurz abwehren und Rödl drückte ein. „Danach war es mit der Herrlichkeit der Vorarlberger vorbei, eigentlich spielten nur noch wir. Es waren genügend Chancen da, um schon viel früher den Ausgleich zu schaffen“, sagte Trainer Friesenbichler. Als der für den hervorragenden Schriebl, der aber am Ende seiner Kräfte war, eingewechselte Kölbl aus 25 Metern abzog, konnte Lustenau Keeper Mayer nur kurz abwehren und Omladic staubte aus fünf Metern ab.

FAZIT

Trainer Bruno Friesenbichler lobte seine Spieler ohne Ausnahme. „Klar, dass einige Spieler herausragend waren, jeder einzelne erfüllte aber durch Laufstärke, Selbstsicherheit und taktische Disziplin seine Aufgabe. Besonders eindrucksvoll war, wie sich Michi Kölbl nach langer Verletzungspause zurückmeldete und sich mit seinem Gewaltschuss aus dem dann der Ausgleich resultierte, selbst das schönste Geburtstagsgeschenk machte. Wir traten hier mit einem Team der Zukunft auf, das sicher noch steigerungsfähig ist“, strahlte Friesenbichler nach dem Spiel.

Jetzt gilt die volle Konzentration dem Match gegen Dornbirn am kommenden Freitag um 18 Uhr. „Da wollen wir zeigen, dass wir in die ADEG Liga gehören“, ist Friesenbichler optimistisch.
 
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