Das Hartberger Fußballjahr 2021 im Rückblick

Das Kalenderjahr 2021 wird, wie die vergangenen Jahre, wieder jedem in der TSV-Familie in Erinnerung bleiben. Die Erfolgsstory wurde weitergeschrieben! Spannende Spiele, großartige Siege, bittere Niederlagen und Emotionen. Die Jahresbilanz 2021 ist positiv! In insgesamt 42 Pflichtspielen (39x Bundesliga, 3x Cup) gab’s 17 Siege, 12 Unentschieden und 13 Niederlagen. In der Jahrestabelle der Bundesliga beendete unsere Mannschaft das Jahr 2021 auf dem sehr starken fünften Platz. Heute blicken auf die vielen großartigen Momente eines sehr speziellen Jahres im ausführlichen Jahresrückblick zurück. Es war wieder eines der erfolgreichsten Jahre, der mittlerweile 75-jährigen blau-weißen Vereinsgeschichte.


Meistergruppe hauchdünn verpasst, Qualigruppensieg, Europa verpasst, Stärke gegen „Große“

Das Frühjahr. Diesmal fehlten nicht wie üblich vier sondern noch zehn Runden im Grunddurchgang. Aus der schwierigen Auslosung nach Jahreswechsel (WAC, Sturm, Salzburg) schaute lediglich ein Zähler heraus, der TSV war für den Top-6-Kampf längst abgeschrieben. Dann die witterungsbedingte Absage gegen Tirol und das Nachjustieren am Transfermarkt (Matija Horvat und Florian Flecker wurden geholt) läuteten den Turnaround ein. Die Schopp-Truppe startete eine Siegesserie und schlich sich wieder heran im Kampf um den „Strich“. Siege gegen Austria, Tirol, LASK und Admira bescherten in der 22. und letzten Runde des Grunddurchgangs ein Entscheidungsspiel im Fernduell mit dem WAC und Tirol. Ein Heimsieg gegen verunsicherte St. Pöltener hätte gereicht. Ein zweimaliger Rückstand wurde in eine 3:2-Führung umgewandelt, der Jubel im TSV-Lager bereits groß, doch eine Unachtsamkeit in der 94. (!) Minute zerstörte die Meistergruppenträume. 93. Minute: TSV in der Meistergruppe, 94. Minute: TSV mental am Boden zerstört und in der Qualifikationsgruppe. So bitter kann Fußball sein. Nach kurzer Trauer schöpften unsere Blau-Weißen neuen Mut und gaben als klares Ziel den Sieg in der Qualifikationsgruppe aus. Außerdem wollte man nie in den Abstiegskampf geraten. Doch der Auftakt war erneut zum Haare raufen. Auswärtsspiel in Ried. Da schrillen bekanntlich die Alarmglocken. Der Auftakt perfekt! Schnelle 2:0-Führung durch Tore von Rakowitz und Nimaga, erneut eine starke Leitung und wieder war der TSV die klar bessere Mannschaft. Doch die Rieder drehten die Partie und siegten 3:2, der Fehlstart war perfekt, der Ärger riesengroß. Damit war die Schopp-Truppe gegen die Austria bereits etwas unter Druck. Doch den Wienern verpasste man auch im dritten Saisonduell ein ordentliches Veilchen! Manfred Gollner traf in der Schlussphase vom Elferpunkt, der 1:0-Sieg hievte den TSV zurück an die Tabellenspitze. Es folgten weitere Siege, ehe Ende April mit dem 2:1-Heimsieg gegen Altach in der 28. Runde frühzeitig der Klassenerhalt fixiert wurde. Mit dem ersten Saisonsieg mit mehr als einem Tor Unterschied (2:0 Heimsieg gegen Lieblingsgegner Admira) fixierten Swete & Co. das Europacup-Play-off Halbfinale. Für den TSV ging die ohnehin bereits lange Saison erneut in die Verlängerung. Im 2. BL-Jahr trafen unsere Blau-Weißen im Europacup Play-off-Finale auf die Wiener Austria (der 3:2-Gesamtsieg bescherte 2020 die Europacup-Teilnahme). Im 3. BL-Jahr hieß der Gegner wieder Austria Wien. Diesmal im Play-off Halbfinale. Dank des Auswärtssieges in der letzten Runde bei Absteiger St. Pölten und dem FAK-Umfaller in Ried war der Qualigruppensieg perfekt. Drei Tage später, am Pfingstmontag, das Heimspiel gegen die Veilchen. Auch eine organisatorische und logistische Herausforderung, da nach langer Abstinenz wieder Zuseher ins Stadion durften. Strenge behördliche Vorgaben, eine Grenze von 1.583 Besuchern. Für das Play-off-Finale reichte es nicht. Leere Akkus gegen eine an diesem Tag stärkere Austria führten zu einer verdienten 0:3-Niederlage, die Saison war damit zu Ende. Eine Achterbahnfahrt. Holpriger Frühjahrsstart, Meistergruppe um Sekunden verpasst, Fehlstart in die Qualigruppe, dank gestarteter Serie wurde diese aber gewonnen und der Klassenerhalt relativ rasch und souverän in trockenen Tüchern gebracht. In Summe kann die Saison sehr zufrieden bilanziert werden.

Die Sommervorbereitung. Auch im vierten Bundesliga-Sommer war keine langfristige Planung möglich! Doch darin ist unser Sportchef Erich Korherr mittlerweile schon geübt. Viele unerwartete Wendungen. Zuerst – noch während der finalen Phase der Saison 2020/2021 – verließ Co-Trainer Jürgen Säumel den Verein um als Assistenzcoach von Franco Foda im Nationalteam (inkl. EM!) arbeiten zu können. Der Wechsel des Hauptsponsors von Prolactal zurück zu Egger Glas. Ausrüsterwechsel von Jako zu 11teamsports|adidas. Danach die Vertragsverlängerung mit Trainer Markus Schopp. Erneute Wendung Ende Juni. Der TSV-Erfolgstrainer und bis zu diesem Zeitpunkt einzige Hartberger Bundesligatrainer wechselte in die englische 2. Liga zu Barnsley. Knapp drei Wochen vor Saisonbeginn viel Ungewissheit. Schnell einigte man sich auf Kurt Russ als neuen Cheftrainer. Andi Lienhart beendete seine aktive Karriere und wechselte als „Co“ in den Trainerstab. Mehr als ein Dutzend Abgänge, darunter fünf absolute Leistungsträger: Rep, Flecker, Horvath, Luckeneder und Nimaga. Diese Spieler 1:1 zu ersetzen ein Ding der Unmöglichkeit. Im TSV-Lager versuchte man adäquaten Ersatz zu finden. Bei den Neuzugängen ragen zwei Spieler heraus. Mario Sonnleitner und Donis Avdijaj. Beide entpuppten sich im Herbst zu Schlüsselfiguren. Zudem wurden ua junge Spieler mit Potenzial geholt: Noel Niemann, Thomas Kofler und Michael Steinwender. Die Kunst war es, trotz der vielen Personalrochaden Ruhe zu bewahren und eine funktionierende Mannschaft zu formen. Dies ist alle Beteiligten bestens geglückt!

Der Herbst. Trotz der vielen Turbulenzen in der Vorbereitung überraschten unsere Blau-Weißen beim Saisonauftakt alle! Einerseits mit dem schicken rosa Auswärtstrikot und andererseits mit dem fulminanten Auftritt im „Lieblingsauswärtsstadion“ in Wien-Hütteldorf. Starker Auftritt, tolle Mannschaftsleistung und dank eines Doppelpacks von TSV-Goalgetter Dario Tadic ein verdienter 2:0-Sieg gegen Rapid! Zuvor wurde in der ersten Cup-Runde bereits Bad Gleichenberg souverän eliminiert. Im ersten Heimspiel gegen Altach wollten Swete, Kainz & Co. unbedingt nachlegen. Leider setzte es eine 1:2-Niederlage, die unglücklich zustande gekommen ist. Beim Gastspiel bei Aufsteiger Klagenfurt war – wie bei den meisten TSV-Spielen – viel los. 7 Tore, leider eines mehr bei der Pacult-Elf. In der letzten Minuten der Nachspielzeit verschoss Tadic einen Elfmeter. Dem LASK knöpfte man dank eines Horvat-Distanzhammers einen Punkt (1:1) ab. Das letzte Spiel vor der ersten Länderspielpause war zuhause gegen Meister Salzburg. Eine bärenstarke Leistung der Russ-Truppe blieb unbelohnt, Salzburg rettete das Führungstor über die Zeit. Der Ausgleich wollte – trotz vieler Topchancen – nicht gelingen. Nach der Pause der starke Auftritt beim WAC. 3:1-Auswärtssieg! Wieder wollten unsere Jungs eine Serie starten, doch die einzige Konstante im Herbst war die Inkonstanz. Nie wurden zwei Ligaspiele am Stück gewonnen. Dem Remis in der Südstadt folgte eine völlig unnötige 3:4-Niederlage in einem erfrischenden Fußballspiel gegen die Wiener Austria. Der Tadic-Doppelpack und der Premierentreffer von Donis Avdijaj reichten nicht zum Punktgewinn. Schade! Auch in dieser Partie wäre viel mehr drinnen gewesen. Das Highlight schlechthin im Herbstzyklus war der Derby-Heimsieg Anfang Oktober gegen Sturm Graz. Tolle Kulisse (knapp 5.000 Fans), Traumwetter und ein großartiges und spannendes Fußballspiel. Matija Horvat, Noel Niemann und Philipp Sturm sorgten für die Treffer beim vielumjubelten 3:2 Sieg. Ärgerlich auch das darauffolgende 2:2 in Tirol gegen die WSG. Der schnelle Gollner-Führungstreffer vom Punkte und die erneute Führung von Avdijaj kurz nach der Halbzeit konnte nicht in drei Punkte umgemünzt werden. Einen Last-Minute-Ausgleich erzielte Thomas Rotter im Heimspiel gegen Rapid (1:1). Es war der späteste Treffer in dieser Saison. Exakt nach 96 Minuten und 45 Sekunden. Extrem wichtig war der hochverdiente Auswärtssieg bei Tabellenschlusslicht Altach (2:0). Davor kickte der TSV nach dem Zittersieg gegen Gurten im September (2. Runde) im Cup-Achtelfinale BW Linz raus. Im ersten Anlauf musste das Spiel aufgrund des medizinischen Notfalls abgebrochen werden. Im Nachtrag lag der TSV dank eines Tadic-Hattricks mit 3:o in Front, am Ende ein knapper 3:2-Sieg. Somit überwintern wir im Pokal und stehen im Viertelfinale. Im letzten Heimspiel mit Zuseher gegen Klagenfurt wollten unsere Jungs wieder einen wichtigen Schritt machen – misslungen, 0:2. Es folgte ein Spiel gegen Ried. Die Innviertler liegen uns nach wie vor nicht. Zwei Spiele, nur ein Zähler, auswärts erneut eine unnötige Niederlage (0:1). Die letzten drei Runden des Jahres bescherten den Hartbergern harte Brocken. Doch in dieser Saison klappte es gegen die „Großen“ viel besser! So auch diesmal. Der LASK rund um die Ex-Hartberger Flecker, Horvath, Luckeneder wurde mit 2:1 besiegt. Dario Tadic erzielte den dritten Saisondoppelpack! Der Siegtreffer gelang in der Nachspielzeit. Ein besonders süßer Sieg! Nicht belohnt für einen großartigen Auftritt wurden unsere Blau-Weißen auch im zweiten Saisonduell mit den Salzburger Bullen. Nach zehn Minuten gelang die Führung durch Noel Niemann! Avidjaj stand nach knapp einer Stunde beim vermeintlichen 2:0 hauchdünn im Abseits. Bis zur 80. Minute sah alles nach der ganz großen Sensation aus, dann aber reichte die Kraft nicht mehr. Der Serienmeister drückte in der Schlussphase auf das Tempo, drehte die Partie komplett und gewann mit 2:1. Extrem schade! Diese Bonuspunkte hätten gut getan. Im letzten Spiel des Jahres wollten unsere Jungs einen positiven Abschluss hinlegen. Beim Heimspiel gegen den WAC sah es schnell düster aus. Das rasche 0:2 ließ Schlimmes vermuten, doch Heil & Co. nahmen das Herz in die Hand, fighteten sich zurück in die Partie und wurden belohnt. Donis Avidjaj brachte den TSV mit einer wunderbaren Einzelaktion (Distanzschuss inklusive) noch vor dem Pausentee zurück in die Partie. Mario Sonnleitner drückte in der letzten Minute der Nachspielzeit das Leder über die Linie – 2:2! Ein versöhnlicher Abschluss der Herbstsaison mit Höhen und Tiefen. Der Dirigent in der Defensive mit mittlerweile 413 Bundesliga-Einsätzen am Buckel erzielte somit das erste- und letzte (1:0 in Gleichenberg, 2:2 gegen den WAC) Pflichtspieltor der Herbstsaison.

Die Statistiken. Der TSV Egger Glas Hartberg beendete die Herbstsaison 2021 mit 21 Punkten auf Platz acht. Im Saisonvergleich knapp aber doch sogar die schlechteste BL-Saison in Sachen Punkte und Platzierung nach 18 Runden. Den Gründen braucht man nicht lange auf die Spur gehen. Absolute Leistungsträger inkl. Trainer haben den Verein im Sommer verlassen, die Liga ist ausgeglichen wie noch nie, alle Spiele waren auf Messers Schneide. Oft wäre mehr möglich gewesen, manchmal aber auch Jubel in der Nachspielzeit. Gegen die „Großen“ sammelte der TSV satte 15 Punkte! Gegen Klubs mit ähnlichen Voraussetzungen wurden nur sechs Zähler gehamstert. Die Achillesferse. Da schmerzen vor allem die vier Spiele gegen Klagenfurt und Ried (in Summe lediglich ein Zähler). Positiv hervorzuheben ist das erstmalig ausgeglichene Torverhältnis (28:28), so wenige Gegentore kassierte Rene Swete nach 18 Runden in der TSV-Bundesliga-Geschichte noch nie. In Summe war die Herbstsaison mit 5 Siegen, 6 Unentschieden und 7 Niederlagen vereinsintern in Ordnung und solide mit viel Potenzial und Luft nach oben. Die öffentliche Erwartungshaltung ist aufgrund der starken Performance in den vergangenen Jahren natürlich auch deutlich gestiegen. Unsere Mannschaft ist im Frühjahr im Top-6-Gemetzel mittendrin statt nur dabei (aktuell drei Zähler Rückstand). Das Ziel ist nach wie vor der Klassenerhalt, der natürlich so schnell wie möglich fixiert werden soll. Die Mannschaft wird in der einmonatigen Vorbereitungsphase (vom 16.-26.1.2022 wird ein Trainingslager in Lara/Türkei abgehalten) intensiv trainieren, um für die heiße Phase des Grunddurchgangs und den Start im Pokal-Viertelfinale gerüstet zu sein. Spiele mit Hartberg Beteiligung sind immer eine Garantie für Tore, Emotionen und Kuriositäten. Die mit Abstand meisten Treffer im TSV-Lager erzielte einmal mehr Dario Tadic. Mit acht Volltreffern ist unser Bomber in der Schützenliste vorne mit dabei. Leihgabe Noel Niemann (3), Kreativfigur Donis Avidjaj (3), der zum LASK abgewanderte Sascha Horvath (3) sowie Thomas Rotter, Matija Horvath und Jürgen Heil (je 2) erzielten ebenfalls mehr als einen Treffer. Die meisten Vorlagen aus dem Hartberg-Lager lieferte Jürgen Heil (4). Kein TSV-Akteur stand alle 18 Spiele über die volle Distanz am Feld. Der einzige Spieler der in allen 18 Spielen zum Einsatz klam war Tobias Kainz. Der Mittelfeldspieler stand 1.523 Minuten am Platz. Das „Einsatz-Stockerl“ vervollständigen Jürgen Heil (1.454) und Mario Sonnleitner (1.440). Der Österreicher-Anteil im Herbst lag bei 80%. Die TSV-Offensive feuerte 207 Schüsse ab, 67 davon auf das Tor. Die Zweikampfquote im Herbst lag bei 49%. Exakt 300 Flanken wurden geschlagen, die Genauigkeit liegt jedoch nur bei 21% Die Schiedsrichter zeigten Hartbergern 37x Gelb (Thomas Rotter mit 5 Verwarnungen davon die meisten), die fünftwenigsten Verwarnungen. Thomas Rotter kassierte mit fünf Verwarnungen davon  Rote Karte gab es gar keine, hier ist Klagenfurt mit 7 Ausschlüssen einsame Spitze. Interessant ist auch die Torstatistik. Die meisten Tore (9) und Gegentore (7) fielen im Zeitraum 76-90+. 43% der Treffer wurden in Durchgang eins erzielt. Über 60% der Gegentore mussten in der ersten Halbzeit hingenommen werden. Geht es um Zweikämpfe, spielt beim TSV Jürgen Heil die Hauptrolle. Er wurde wurde am fünftöftesten aller Spieler gefoult (36x), beging selbst die viertmeisten Fouls (36) und hat die drittmeisten Tacklings (46) vorzuweisen. Der TSV Egger Glas Hartberg kassierte 39% seiner Gegentore nach der Pause – als einziges Team weniger als die Hälfte. Der TSV Egger Glas Hartberg erzielte sieben Tore von außerhalb des Strafraums – Bestwert (gemeinsam mit Salzburg)! Der TSV kassierte nach 18 Runden in der Bundesliga noch nie so wenige Gegentreffer (28). René Swete wehrte 70% aller Torschüsse ab, der drittbeste Wert aller Liga-Torhüter. Im Player Index von Sky Sport Austria setzte sich Rasmus Kristensen als Spieler der Herbstsaison durch. Die Top-3 Hartberger laut Index waren Jürgen Heil (21.), Tobias Kainz (28.) und Dario Tadic (38.). Mario Sonnleitner ist seit dem 14. August 2021, seinem 40.. BL-Spiel, einer von 54 Spielern, die dem Bundesliga-Legendenklub angehören. Dario Tadic ist seit Runde neun einer von 98 Spielern, die mindestens 50 BL-Treffer erzielten.

Danke. Zum Jahresende gilt es einmal mehr DANKE zu sagen. Herzlichen Dank an alle, die dieses erfolgreiche Kapitel, den Hartberger Bundesliga-Hype, diese schwierigen Zeiten, aber auch sensationellen Leistungen und unvergesslichen Momente seit vier Jahren mitgestaltet und möglich gemacht haben: Dem Land Steiermark, vor allem LH Hermann Schützenhöfer, Sportlandesrat Christopher Drexler, der Stadtgemeinde Hartberg, Bürgermeister Ing. Marcus Martschitsch, allen Sponsoren, Geschäftsführer und Obmann Erich Korherr mit seinem Vorstand, Präsidentin Brigitte Annerl, allen Funktionären, Mitarbeitern, an die vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer, die unzähligen Stunden für ihren Herzensklub TSV investieren. Und last but not least dem Trainerteam sowie unserer Mannschaft. Der größte Dank aber gilt unserem Publikum und den treuen TSV-Fans. Zwei extrem schwierige Jahre für uns alle liegen mittlerweile hinter uns. 20 Heimspiele standen im Kalenderjahr 2021 am Programm, satte 12 davon mussten als Geisterspiel ohne Zuschauer ausgetragen werden. Immerhin gab’s zwei stimmungsvolle, fast ausverkaufte Heimspiele gegen Sturm Graz und Rapid Wien. VIELEN DANK für eure Disziplin, eure Solidarität, Treue und Unterstützung, die eure Liebe zum Verein nochmal deutlich unterstreichen. Ihr seid großartig und wir hoffen, bald wieder gemeinsam für großartige Stimmung sorgen zu können. Wir blicken mit großem Optimismus in die Zukunft, dass die Stimmung und der Fußball „wie er früher einmal war“ schnellstmöglich zurückkehren wird. Zudem steht ein spannendes Jahr 2022 mit beispielsweise dem Akademie-Start im Sommer und der Entwicklung des „Stadion-Themas“ bevor.

Wir sind stolz auf ALLE – und das Positive? Das Hartberger-Fußballmärchen geht weiter! Alles ohne abzuheben, wir bleiben bodenständig, demütig, dankbar und motiviert! DANKE!

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