Das Hartberger Fußballjahr 2022 im Rückblick

Das Kalenderjahr 2022, war im Vergleich zu den letzten Jahren, das am wenigsten mit Erfolg behaftete Jahr. Die Bundesliga-Erfolgsstory wird dennoch weitergeschrieben und mit dem Cup-Halbfinale gab es auch ein sportliches Highlight. Spannende Spiele, großartige Siege, bittere Niederlagen und Emotionen. Die Jahresbilanz 2022 ist leider klar negativ! In insgesamt 34 Pflichtspielen (30x Bundesliga, 4x Cup) gab’s 7 Siege, 8 Unentschieden und 19 Niederlagen. In der Jahrestabelle der Bundesliga beendete unsere Mannschaft das Jahr 2022 auf dem elften Platz (Vorjahr Platz fünf!). Heute blicken auf die vielen Ereignisse in einem sportlich sehr schwierigen und herausfordernden Kalenderjahr im ausführlichen Jahresrückblick zurück.


Klassenerhalt im letzten Abdrücker, ein sportlich durchwachsenes Jahr und zwei Trainerwechsel

Das Frühjahr. Das Pflichtspieljahr 2022 startete turbulent. Auf eine verpatzte Vorbereitung (Trainingslager unter erschwerten Wetterbedingungen, Testspielabsagen, Corona-Cluster kurz vor dem Auftakt, unzählige krankheitsbedingte Ausfälle) folgte der überraschende Sieg (2:1) im Cup-Viertelfinale gegen Rapid (Heil, Sturm trafen, Faist stand als einzig fitter Tormann im Kasten). Mit dem Ligaauftakt (1:1 gegen die Admira) war man nicht zufrieden, den Kampf um die Top-6 musste man endgültig abschreiben. Nach zwei „zu Null“ Niederlagen gegen Austria und Sturm kam das Cup-Halbfinale gegen Ried zum schlechtesten Zeitpunkt. Die Chance auf einen Finaleinzug war riesengroß, am Ende scheiterte der TSV zum dritten Mal im Pokal-Halbfinale (1:2/A). Zum Grunddurchgang-Ende (0:1 gegen Tirol) rutschte der TSV auf Platz 10 ab, ein Abwärtstrend klar erkennbar. Es folgte die umstrittene Punkteteilung und ein Trainerwechsel. Klaus Schmidt folgte auf Kurt Russ und brachte wieder positive Energie und Stimmung in die Mannschaft, agierte mit Herz und Leidenschaft, was sich folglich auch auf die Mannschaft übertrug. Die Qualigruppe wurde zu einem richtigen Gemetzel. Acht Punkte zwischen Platz sieben und zwölf. Zum Auftakt gleich das wichtige Auswärtsspiel gegen Altach, Endstand 0:0, der Abstand blieb mit fünf Punkten somit zumindest gleich. Trotzdem waren es zwei verlorene Punkte, denn die einstündige Überzahl konnte nicht ausgenützt werden. Beim vermeintlichen Führungstreffer von Tadic stellte der VAR eine hauchdünne Abseitsposition fest, auch ein Diarra-Hammer landete an der Latte. In den ersten vier Spielen unter Schmidt gab es dreimal ein 0:0 und einmal eine unglückliche Niederlage. Die Defensive wurde stabilisiert, doch offensiv fehlte noch der Durchbruch. Da die Altacher einen Lauf starteten, war der TSV nach Runde 26 erstmals Letzter, der Abstand zu Platz eins der Qualifikationsgruppe aber nur vier Zähler. Der Anfang einer richtigen Nervenschlacht für alle Teams! Ein Stück finsterer wurde es zu Ostern. Bei der 1:2-Heimniederlage gegen die Admira (die zu diesem Zeitpunkt die Führung in der QG übernahm) brach Tobias Kainz zwar die Torsperre, man zeigte sich Offensiv verbessert, doch noch war es zu wenig. Die Tage darauf waren entscheidend, denn es standen die beiden so wichtigen Spiele gegen die Admira (Rückspiel) und Altach am Programm. Und das innerhalb von vier Tagen. Trainerteam und (Führungs-)Spieler hauten auf den Tisch, sprachen Tacheles und allen ins Gewissen. Alle rückten enger beisammen, arbeiteten intensiv und ruhig weiter und in der Trainingswoche vor der QG-Rückrunde spürte man im Hartberg-Lager neuen Mut, neue Entschlossenheit, der (überlebenswichtige) Matchtag rückte immer näher. Auch die Fans zeigten die Liebe zum TSV und unterstützen die Mannschaft in der Südstadt und zuhause gegen Altach zahlreich, lautstark und tatkräftig. Endlich Aufbruchstimmung! Es folgten zwei furiose Spiele mit richtig starken Leistungen und hochverdienten Siegen. 3:1 bei der Admira, dass dank unserer großartigen Fans zum Heimspiel wurde und der 4:0-Kantersieg gegen Altach, der zugleich höchste TSV-Bundesliga-Sieg. Zudem traf Dario Tadic in beiden Spielen (erstmals wieder seit November 2021), Seth Painstil zeigte Torjägerqualitäten und traf dreimal (in zwei Spielen) und Okan Aydin lief zur Höchstform auf und krönte dies mit einem Treffer gegen die Vorarlberger. Das Momentum war wieder auf Hartberger Seite, eng blieb es trotzdem. Nach einem starken Punktgewinn beim LASK und der Niederlage in Tirol kam es zum Letztrunden-Showdown…

Klassenerhalt-Thriller Spieltag 32: Die Ausgangslage: Tirol stand als QG-Sieger fest, dahinter LASK (23), Ried (21), Hartberg (21), Admira (21) und Altach (19). Unsere Mannschaft hatte es in der eigenen Hand. Zusätzlicher Nachteil für Hartberg und Admira: Der fehlende Stern aus der Punkteteilung, wodurch Altach bei Punktegleichheit vorne wäre.  Im direkten Duell gegen Ried ging es für beide Teams um alles. Auch unsere treuen TSV-Fans waren wieder zur Stelle. Tolle Choreographien, knapp 3.800 Fans und gute Stimmung. Die Schmidt-Truppe war perfekt eingestellt, legte wie die Feuerwehr los und ging nach wenigen Minuten durch einen Avdijaj-Treffer in Führung. Kurzfristig war Ried in der Blitztabelle abgestiegen, der TSV spielte in der ersten Hälfte quasi ein Powerplay, nur der zweite Treffer fehlte. Doch schnell war für beide Teams der Klassenerhalt fix. Altach gewann zwar, doch im anderen Parallelspiel war LASK nach 33 Minuten bereits mit 3:0 in Führung. Dies sprach sich schnell herum, somit war der Ausgang des Spiels in Hartberg schlussendlich egal (1:1). Die Admira muss den bitteren Gang (waren von Runde 1 bis 31 nie Letzter) in die 2. Liga antreten. In der Profertil Arena hingen sich alle Beteiligten in den Armen und beide Teams jubelten über den Klassenerhalt. Ein Fight bis zum Schluss, Spannung pur für die Fans und Medien. Dramatik pur, schlaflose Nächte und nervenaufreibende Momente für die Vereine. Ende gut, alles gut!

Die Sommervorbereitung. In den vergangenen Saisonen waren die Vorbereitungen immer turbulent (Trainerwechsel, Abgänge Leistungsträger, späte Klarheit der Ligazugehörigkeit, Corona,…), in diesem Sommer verlief es eigentlich am ruhigsten. Zwar konnte man auch erst nach dem letzten Spiel mit der Saisonplanung beginnen, doch an den restlichen Schauplätzen war es extrem ruhig. Im Nachhinein gesehen – zu ruhig. Zu Trainingsstart war ein voller Kader anwesend, die ganze Vorbereitung konnte durchgezogen werden. Sturm-Legende Christian Gratzei fungiert ab dieser Saison als neuer Tormanntrainer in Hartberg. Abgänge gab es von den Leistungsträgern der Vorsaison vorerst nur Noel Niemann und Youba Diarra – beide Leihen liefen aus. Daher wurde man anfangs auch nicht wirklich aktiv am Transfermarkt. Bewegung in die ganze Sache kam nach Spieltag eins rein. Nach dem Galaauftritt in Runde eins (Doppelpack beim 2:1 Heimsieg gegen Altach) wurden die Öffentlichkeit auf Donis Avdijaj aufmerksam. Schnell wurde klar, dass der Kreativspieler nicht gehalten werden kann. Schlussendlich erfolgte der Verkauf an den Schweizer Meister FC Zürich, mit dem damaligen Coach Franco Foda. Sportlich schmerzte sein Abgang natürlich extrem. Im Finish des Transferfensters konnte der TSV noch drei wichtige Spieler für die Offensive verpflichten. Neben den beiden Leihspielern Ruben Providence (AS Roma) und Rene Kriwak (Rapid) gelang die Rückholaktion von Dominik Frieser (Cesena).

Der Herbst. Der Saisonauftakt war erfolgreich und vielversprechend. Nach dem Sieg gegen den starken Regionalligist Leoben im Cup folgte das 2:1 zuhause gegen den SCR Altach (mit dem bekannten Neo-Coach Miro Klose). Da ahnte noch keiner, dass im Herbst nur noch zwei Siege folgen sollten. Leider gingen viele knappe Partien verloren bzw. brachten sich unsere Jungs mit Eigenfehlern um die Früchte der harten Arbeit. Bei den Auswärtsspielen gegen Tirol (R2), Lustenau (R4) und WAC (R9) lag unsere Mannschaft jeweils in Führung, stand aber am Ende immer mit leeren Händen da. Gegen Salzburg boten Heil & Co. zweimal eine sehr beherzte Leistung, für einen Punktegewinn (0:2/H, 0:1/A) sollte es aber nicht reichen. In der 6. Runde Ende August ein Befreiungsschlag nach einem kurzen Tief. 2:0 zuhause gegen Ried. Neuzugang Eylon Almog traf mit einem Zaubertor und Bomber Dario Tadic sorgten für den Endstand. Vier Tage später der nächste Rückschlag. Peinliches Cup-Aus mit einem blamablen Auftritt bei Zweitligist Dornbirn. Schwerer Vorzeichen für das Steiermark-Derby Anfang September. Dennoch bringt dieses Duell natürlich extra Motivation. Tolle Zuseherkulisse in Graz, auch wieder viele TSV-Fans in Liebenau und unsere Mannschaft war voll fokussiert die formstarken Grazer zu ärgern. Bereits nach 10 Minuten kassierte Matija Horvat die rote Karte und schon war der Matchplan zum Kübeln. Doch die Schmidt-Elf kämpfte aufopferungsvoll, stand defensiv überragend, agierte konzentriert und diszipliniert und so wurde die Abwehrschlacht belohnt – 0:0! Doch die einzige kurze Serie in der Liga (Zwei Spiele ungeschlagen) im Herbst gab keinen Auftrieb. Ein Niederlagen-Trio (Austria, WAC, Klagenfurt) folgte. Die Leistungen überschaubar. Die größte Überraschung lieferte der TSV am 8. Oktober gegen den LASK. 3:0-Auswärtssieg in Pasching. Ein irres Spiel! Der TSV bot vor allem in der zweiten Halbzeit eine furiose Leistung. Binnen 24 Minuten fixierten Kriwak, Tadic und Horvat den wichtigen Dreier. Super Zeitpunkt vor dem Kellerduell im Ländle gegen Altach. Leider wieder ein Rückschlag. Eine klassische Nullnummer in einem von beiden Seiten schwachen Fußballspiel verhinderte Nuhiu mit dem glücklichen Treffer in der Nachspielzeit und der TSV lag erstmals am Tabellenende. Ein mentaler Knackpunkt. Es folgten zwei 1:5-Niederlagen gegen Tirol und Rapid. Schmerzhaft! Es wurde intern viel gesprochen, da man nicht zur Tagesordnung übergehen konnte. Erhobenen Hauptes trat man in Salzburg auf, Punkte gab es trotzdem keine. In den letzten beiden Heimspielen der Herbstsaison war ein Sieg definitiv eingeplant. Gegen die im Abwärtstrend befindlichen Lustenauer lagen unsere Blau-Weißen wieder zurück, in der zweiten Halbzeit zündeten Frieser, Providence & Co. den Turbo. Letzterer erzielte den überfälligen Ausgleich, das Powerplay wurde aber nicht mit einem Heimsieg belohnt, der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Das Spiel gegen Rapid vor toller Kulisse (knapp 5.000 Fans) war dann ein Spiegelbild des Herbstes. Schneller Rückstand, kurz vor der Pause der verdiente Ausgleich durch Okan Aydin, offene Partie in den zweiten 45 Minuten, tolle Leistug der Hartberger, doch in der Schlussphase das K.O. – 1:2 in der 87. – Nicht der gewünschte Abschluss einer in Summe nicht zufriedenstellenden Herbstsaison. Der kompakte Herbst verabschiedete sich aufgrund der Winter-WM in Katar bereits Mitte November in die Pause. Die einzige Konstante im Hartberger Herbst war leider die Inkonstanz.

Die Statistiken. Der TSV Egger Glas Hartberg beendete die Herbstsaison 2022 mit 11 Punkten auf dem zwölften und letzten Platz. Im Saisonvergleich leider die mit Abstand schlechteste Performance in Sachen Punkte und Platzierung nach 16 Runden. Die Lage ist brenzlig, die Gründe vielfach. Die Vereinsführung sah sich daher gezwungen, erneut eine Veränderung auf der Cheftrainerposition vorzunehmen und stellte am 2. Dezember 2022 die Weichen für die Zukunft. Nach vielen guten Gesprächen war das Hartberg-Comeback von Markus Schopp fix. Der Erfolgscoach der ersten drei Bundesliga-Jahre des Vereins übernimmt die Gesamtverantwortung Sport. Von den gesammelten Punkten holte der TSV rund 36% gegen die „Großen“. In weiteren Spielen gegen die „Goliaths“ (2x Salzburg, 2x Rapid) waren die Leistungen ansprechend und die Niederlagen meist unglücklich. Das Torverhältnis mit 16:33 klar negativ. So wenige Treffer (im Schnitt exakt ein Tor pro Spiel) erzielte man nur in 2020, so viele Gegentreffer musste man nur in der besten BL-Saison 2019 nach jeweils 16 Runden hinnehmen. In Summe war die Herbstsaison mit 3 Siegen, 2 Unentschieden und 11 Niederlagen + Cup-Aus vereinsintern natürlich nicht zufriedenstellend und alarmierend. Doch das Potenzial in der Mannschaft ist definitiv vorhanden, davon sind alle überzeugt. Das Ziel, dem nun alles untergeordnet wird, ist natürlich der Klassenerhalt. Die Mannschaft wird in der sechswöchigen Vorbereitungsphase neue Wege gehen und zwei 5-Tage-Trainingsläger in Catez und Moravske Toplice absolvieren um für den Restart (Kellerduell Ried-Hartberg zum Auftakt am 12.2.) gerüstet zu sein. Spiele mit Hartberg Beteiligung sind immer eine Garantie für Tore, Emotionen und Kuriositäten. Die meisten Treffer im TSV-Lager erzielte einmal mehr Dario Tadic. Mit fünf Volltreffern ist unser Bomber in der Schützenliste vorne mit dabei. Kreativspieler Okan Aydin (3), Rene Kriwak (2) sowie der abgewanderte Donis Avdijaj (2) erzielten mehr als einen Treffer. Die meisten Vorlagen aus dem Hartberg-Lager lieferten Dario Tadic und Dominik Frieser (je 2). Kein TSV-Akteur stand alle 16 Spiele und somit auch nicht über die volle Distanz am Feld. Die meisten Einsatzminuten hat Mittelfeldmotor Jürgen Heil (1.188 Minuten) vorzuweisen. Das „Einsatz-Stockerl“ vervollständigen Matija Horvat (1.128) und Mario Sonnleitner (1.094). Der Österreicher-Anteil im Herbst lag bei 73%. Die TSV-Offensive feuerte 148 Schüsse ab, 47 davon auf das Tor. Die Zweikampfquote im Herbst lag wie im Vorjahr bei 49%. Exakt 229 Flanken wurden geschlagen, die Genauigkeit liegt jedoch nur bei 20%. Die Schiedsrichter zeigten Hartbergern 29x Gelb (Farkas/Heil mit je 4 Verwarnungen davon die meisten), die fünftwenigsten Verwarnungen. Einen Platzverweis gab es nur einmal, hier ist Ried mit 5 Ausschlüssen „negative“ Spitze. Interessant ist auch die Torstatistik. In der ersten und zweiten Hälfte erzielte der TSV gleich viele Treffer (je 8). Die meisten Gegentore kassierte man in der Schlussviertelstunde (9), kurz vor und kurz nach der Pause gab’s je 7 Gegentore. Auffällig: Ruben Providence zeigte die fünftmeisten Dribblings aller BL-Akteure (49) und war oftmals nur mit Fouls vom Ball zu trennen. Rene Swete wehrte 60% der auf ihn ankommenden Torschüsse ab (Platz zehn in der Tormannwertung). Im Player Index von Sky Sport Austria setzte sich Keito Nakamura (LASK) als Spieler der Herbstsaison durch. Die Top-3 Hartberger laut Index waren Okan Aydin (65.), Jürgen Heil (75.) und Lukas Fadinger (89.).

Danke. Zum Jahresende gilt es einmal mehr DANKE zu sagen. Herzlichen Dank an alle, die dieses erfolgreiche Kapitel, die – von fast allen zu Beginn für unmöglich gehaltene – mittlerweile langjährige Hartberger Bundesliga Zugehörigkeit möglich gemacht und mitgestaltet haben und den Weg weiter mit uns gehen: Dem Land Steiermark, der Stadtgemeinde Hartberg, Bürgermeister Ing. Marcus Martschitsch, allen Sponsoren, Geschäftsführer und Obmann Erich Korherr mit seinem Vorstand, Präsidentin Brigitte Annerl, allen Funktionären und Mitarbeitern. Danke an die vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer, die unzähligen Stunden für ihren Herzensklub TSV investieren und das alles überhaupt möglich machen. Und last but not least dem Trainerteam sowie unserer Mannschaft. Der größte Dank aber gilt unserem Publikum und den treuen TSV-Fans. Nach zwei pandemiebedingt schwierigen Jahren gab’s in 2022 zum Glück keine weiteren Geisterspiele. Heuer lag ein sportlich schwieriges Jahr hinter uns, doch ihr wart trotzdem immer an unserer Seite. Prall gefüllt war die Profertil Arena am 12. November im letzten Heimspiel gegen den SK Rapid. VIELEN DANK für eure Treue und Unterstützung, die eure Liebe zum Verein nochmal deutlich unterstreichen. Wir blicken optimistisch in die kommenden Wochen und Monate. Es wartet eine spannende und intensive Zeit. Wir sind überzeugt, dass die Mannschaft rund um den „neuen alten“ Sportmastermind Markus Schopp den Klassenerhalt schafft und dann die langfristige Entwicklung des gesamten Vereins vorantreiben kann. Zudem wird auch in Sachen Stadionprojekt eine Entscheidung fallen (müssen)…

Wir sind stolz auf ALLE – und das Positive? Das Hartberger-Fußballmärchen, wie es viele immer bezeichnen, geht weiter! Wir werden alles unternehmen, auch beim nächsten Jahresrückblick nur über die Bundesliga berichten zu können. Wir haben Visionen, alles ohne abzuheben, wir bleiben bodenständig, demütig, dankbar und motiviert! DANKE!

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