Der TSV Prolactal Hartberg geht in Kurzarbeit!

Aufgrund des Coronavirus bleibt aktuell im Fußball kein Stein auf dem Anderen. Sportplätze sind gesperrt, ein Mannschaftstraining unmöglich, Umstellung auf „Home-Office“, kein Bundesliga-Spielbetrieb bis vorerst Anfang Mai 2020. Das Wichtigste in der aktuellen Lage ist ausnahmslos die Gesundheit.

Nun wurde ein weiterer Meilenstein in dieser schwierigen Phase geschafft. Die Geschäftsführung sowie die Finanzabteilung des TSV Prolactal Hartberg haben in den letzten Tagen das Corona-Kurzarbeits-Modell ausgearbeitet und mit jedem beim TSV beschäftigten Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin besprochen. Alle Mitarbeiter, Spieler (mit zwei Ausnahmen), Betreuer und Trainer haben den Vorschlag der Kurzarbeit zugestimmt und leisten so einen enorm wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Fortbestand der TSV Hartberg Spielbetriebs GmbH. Leider gibt es auch zwei Spieler, die sich nicht kooperativ zeigten und das Modell abgelehnt haben: Sandro Gotal und Daniel Geißler.

Obmann und Geschäftsführer Erich Korherr: „Es waren intensive Tage, aber wir haben jedem Mitarbeiter, Spieler und Betreuer die aktuelle Situation sowie das Kurzarbeits-Modell erläutert und alle gebeten in dieser schwierigen Phase den Verein – durch Zustimmung zur Kurzarbeit – zu unterstützen. In dieser Krisenzeit ist dieses Modell ein wesentlicher Faktor im Kampf um das finanzielle Überleben. In diesem Sinne auch ein großes Danke an die Bundesregierung und allen Beteiligten für das Einbringen des Modells. Diese freiwillige Zustimmung kann man nicht hoch genug einschätzen und ist ein Zeichen von Zusammenhalt und Solidarität. Dafür möchte ich mich bei allen bedanken“

GEMEINSAM DURCH DIESE SCHWIERIGE PHASE!

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