Drittes Spiel in Folge ohne Gegentor – 0:0 gegen Altach!

runde17altach201213thumbDer TSV Lopocasport Hartberg konnte den Altachern einen Punkt abknöpfen…

Paul Gludovatz musste im letzten Heimspiel auf die Verletzten Daniel Rossmann (hoher Blutdruck), Edmir Adilovic (Adduktorenzerrung) und Daniel Gremsl (Oberschenkelzerrung) verzichten. In der Anfangsphase übernahmen die Vorarlberger das Kommando und ließen die Kugel geschickt in den eigenen Reihen laufen. Auch die erste Chance gehörte den Altachern. Aigner legte per Kopf ab auf Erhart, der volley aus 18 Metern abzog und das Tor knapp verfehlte. Im Gegenzug kam Thomas Helly erstmals zum Abschluss, dessen Schuss geblockt wurde. In der 34. Minute kam Miljatovic völlig frei zum Kopfball. Der Ball landete genau in den Armen von Kobras. Zwei Minuten später bedient Erhart seinen Mitspieler Aigner mit einem Laufpass. Der Top-Scorer der Altacher suchte Netzer in der Mitte. Doch die Hereingabe wurde von der souverän agierenden und gut stehenden TSV-Defensive abgefangen. Zur Halbzeitpause musste TSV-Kapitän Rindler, der sich bei einem langen Schritt eine Zerrung der Adduktoren zuzog, ersetzt werden. Somit feierte Roman Ostojic sein Debüt in der zweithöchsten österreichischen Spielklasse.

In der 64. Minute die einzige Chance der Altacher im zweiten Durchgang. Tolle Kombination von Altach über Erbek, Aigner und Mahop. Der Ball landete dann bei Lienhart. Sein Schuss aus 18 Metern wurde leicht abgefälscht und ging nur knapp am Tor vorbei. In der 71. Minute die große Doppelchance für den TSV zur Spielentscheidung. Nach einem Fehlpass der Altacher ging es ganz schnell. Hopfer auf Kozissnik. Der fackelte nicht lange und zog von der Strafraumgrenze aus spitzem Winkel ab. Kobras ist hellwach und kann zur Ecke klären. Die hohe Hereingabe landete wieder bei Kozissnik (nachdem die Altacher den Ball nicht weggebracht haben), der aus 20 Metern einen Kracher losließ und das Tor nur knapp verfehlte. Gute Doppelchance des TSV, die leider ungenützt blieb. In der Schlussphase bekam der TSV Oberluft. Helly wurde im Strafraum bedient und hatte Platz, schloss aber sofort ab. Auch diesmal wurde seine Abschluss abgeblockt. Da wäre mehr drinnen gewesen. Somit blieb es nach 90 Minuten bei einem torlosen Remis. Unterm Strich geht die Nullnummer in Ordnung, da die Scharinger-Elf die erste Hälfte bestimmte und zweite Halbzeit unsere Mannschaft stärker und stärker wurde. Aufgrund der guten Defensivleistung steht zum dritten Mal in Folge die Null.


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