EM-Spielball rollt ab sofort in der Bundesliga

Servus, UNIFORIA – der neeue Ligaball der Österreichischen Fußball-Bundesliga kommt bereits am Wochenende zum Einsatz…


Im Sommer 2018 wurde erstmals ein einheitlicher Ligaball in den beiden höchsten Spielklassen Österreichs eingeführt. Nach dem „Telstar Mechta“ und dem „Conext 19“ präsentieren die Österreichische Fußball-Bundesliga und adidas nun das dritte Modell der Ligaball-Reihe.

Der adidas „Uniforia“, der auch der offizielle Spielball der EM 2020 ist, kommt ab diesem Wochenende rund ein Jahr lang bei allen Spielen der Tipico Bundesliga zum Einsatz. In der HPYBET 2. Liga rollt der einheitliche Spielball ab dem Frühjahrsstart.

Nach dem letzten sehr farbenfrohen Exemplar besteht der „Uniforia“ aus der Grundfarbe Weiß mit einigen schwarzen sowie neonfarbenen Elementen in Blau, Grün und Pink. Darüber hinaus ist der Ball mit dem Bewerbslogo der Tipico Bundesliga bzw. der HPYBET 2. Liga veredelt. Der Name „Uniforia“ ist eine Wortschöpfung aus „Unity“ und „Euphoria“ („Einheit“ und „Euphorie“) und soll das Zusammengehörigkeitsgefühl des Fußballs auch im Hinblick auf die EM-Endrunde auf dem gesamten Kontinent verdeutlichen. Darüber hinaus hat der Ball natürlich auch wieder einen umfangreichen Entwicklungs- und Testprozess durchlaufen und wird den höchsten Anforderungen unter anderem in den Bereichen Gewicht, Passform oder Ballabsprung-Verhalten gerecht. Damit darf er das „FIFA Quality Pro“-Siegel, das höchste Qualitätsmerkmal für Fußbälle, tragen.

Der neue Ligaball der Tipico Bundesliga ist bei geomix, dem offiziellen Merchandising-Partner der Bundesliga, zum Start um 99,95 Euro erhältlich: http://bit.ly/2Oblt9H

Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Der einheitliche Ligaball war ein entscheidender Fortschritt in Sachen Fairness und Spielqualität. Wir freuen uns, dass uns adidas zum bereits dritten Mal ein absolutes Weltklasse-Modell als Ligaball zur Verfügung stellt. Dass dieses Modell auch bei der EM 2020 zum Einsatz kommt, könnte sich als zusätzlicher Vorteil erweisen, da sich unsere Teamspieler in der Bundesliga bereits ab sofort an dieses Modell gewöhnen können.“